JAHRBÜCHER

Jahrbücher

Das "Hegel-Jahrbuch" ist das Jahrbuch der Internationalen Hegel-Gesellschaft, die 1953 von Wilhelm Raimund Beyer (1902–1990) in Nürnberg gegründet wurde. Es erscheint seit 1961 und wurde bis 1984 von W. R. Beyer, seither vom jeweils amtierenden Vorstand der Gesellschaft herausgegeben. Es dokumentiert die Beiträge der Internationalen Hegel-Kongresse.

 

Die aktuellen Richtlinien / Stylesheet für die Beiträge für das Hegel-Jahrbuch / Hegel Yearbook finden Sie hier als PDF (deutsch / englisch) sowie weiter unten ausgeführt.

 

Bisher sind folgende Bände erschienen (in chronologischer Reihenfolge):

– Hegel-Jahrbuch 1961, 1. Teilband, hg. v. Wilhelm R. Beyer, München 1961.

– Hegel-Jahrbuch 1961, 2. Teilband, hg. v. Wilhelm R. Beyer, München 1961.

– Hegel-Jahrbuch 1964, hg. v. Wilhelm R. Beyer, Meisenheim 1965.

– Hegel-Jahrbuch 1965, hg. v. Wilhelm R. Beyer, Meisenheim 1965.

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Richtlinien zur Gestaltung der Beiträge für das Hegel-Jahrbuch 2019/20 (Tampere)

Beiträge, die nicht nach diesen Richtlinien gestaltet sind, werden nicht zur Veröffentlichung angenommen. Bitte beachten Sie die Termine.

 

Allgemeines

Publikationssprachen: Deutsch, Englisch und Französisch.

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Text sprachlich einwandfrei ist und lassen Sie ihn ggf. von einem „native-speaker“ Korrektur lesen.

Deutsche Rechtschreibung: Neue und Alte Rechtschreibung werden akzeptiert, bitte achten Sie auf eine einheitliche Anwendung der Rechtschreibregeln.

Englische Rechtschreibung: Amerikanische Rechtschreibung wird bevorzugt.

Textumfang (Sektionsvorträge): max. 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Textumfang (Plenarvorträge): max. 34.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Bitte fügen Sie am Ende Ihres Beitrags linksbündig, kursiv Ihre aktuelle Adresse nach folgendem Schema ein:

Titel Vorname Nachname

Postanschrift

e-mail@Adresse

Bitte informieren Sie uns über etwaige Adressänderungen.

Abgabetermin: 30. September 2018

Datei: Bitte speichern Sie Ihren Text im Format Word für Windows oder RTF und im Format PDF.

Dateiname: Nachname des Verfassers

Versand: Schicken Sie Ihren Beitrag bitte bis zum 30. September 2018 an die geschäftsführende Herausgeberin des Hegel-Jahrbuchs (nicht an das örtliche Organisationskomitee!):

Prof. Dr. Myriam Gerhard

myriam.gerhard@uni-oldenburg.de

Später eingehende Beiträge können NICHT mehr angenommen werden!

Eingangsbestätigung: Eine Eingangsbestätigung wird auf Nachfrage per e-mail verschickt.

Korrekturfahnen: Die Korrekturfahnen erhalten Sie zu gegebener Zeit unaufgefordert über den Verlag.

Belegexemplare: Nach Erscheinen des Hegel-Jahrbuchs erhalten Sie vom Verlag eine PDF-Datei Ihres Beitrags zum Ausdrucken (statt Sonderdrucke).

Veröffentlichungsjahr: Bitte beachten Sie, dass die Beiträge in zwei Teilbänden im Herbst 2019 (1) und im Herbst 2020 (2) erscheinen werden.

 

Textgestaltung

Stellen Sie Ihrem Text bitte nach folgendem Muster ihren Namen und Titel des Beitrages voran:

Vorname Name, Ort (kursiv!) (12 pt)

TITEL DES BEITRAGS (VERSALIEN, 12 pt)

 

Text

– Times New Roman 12 pt (Haupttext), 10 pt (Fußnotentext)

– Zeilenabstand 1 ½ (Haupttext), 1 (Fußnotentext)

– „Flattersatz“ (linksbündig, nicht Blocksatz)

– keine Silbentrennung

 

Absatz

– Der erste Absatz nach einer Überschrift oder einem Zitat wird nicht eingerückt; die folgenden Absätze können mit einem Tabstopp eingerückt werden.

– Bitte richten Sie keine Abstände vor oder nach Absätzen ein.

 

Überschriften

– Zwischenüberschriften: kursiv und nummeriert. Beispiel:

1. Das logische Leben

– Vor der Zwischenüberschrift eine Leerzeile, danach keine Leerzeile. Auch nach Zwischenüberschriften den ersten Absatz nicht einrücken.

 

Gedankenstrich und „bis“-Strich

– Bei Seiten- oder Jahresangaben (Beispiel: 204–208) bitte den langen Strich verwenden; sonst den kurzen Bindestrich.

 

Zitate

– Zitate in An- und Abführungszeichen („xxxxx“) einschließen.

– Auslassungen im Zitat durch drei Punkte in eckigen Klammern [...] markieren. Eine Auslassung am Beginn oder Ende des Zitats wird nicht markiert.

– Endet das Zitat im zitierten Satz, wird das Satzzeichen nach dem Abführungszeichen gesetzt („der Geist, der stets verneint“.1)

– Zitat im Zitat in einfachen Anführungszeichen: „Er sagte: ‚Du Hegelianer!’“.1

– Anmerkungsziffer im Text nach dem jeweiligen Satzzeichen,1 verwenden Sie bitte die Fußnotenfunktion.

 

Hervorhebungen

– Alle Hervorhebungen einheitlich nur durch Kursive

– keine Unterstreichungen,

– kein Fettdruck.

 

Fußnoten

– Times New Roman, 10 pt., Zeilenabstand einzeilig.

– Jede Fußnote endet mit einem Punkt.

 

Literaturangaben

– Vorname (ggf. abgekürzt; bei mehreren abgekürzten Vornamen keine Leertaste zwischen den Namen), AUTORNAME, Buchtitel kursiv, Ort Jahr, Seitenangabe ohne vorangestelltes S. oder p.

– Keine Verlagsangaben.

Beispiel: G.W.F. HEGEL, Phänomenologie des Geistes, Hamburg 1988, 204.

– Aufsatztitel recte in doppelte Anführungszeichen, in: Zeitschriftentitel (kursiv) Band (Jahr), Seite(n).

Beispiel: Karl GRIMM, „Hegel und Marx“, in: Jahrbuch für Zwillingsforschung 38 (1905), 3008–4002.]

– Aufsätze in Sammelbänden analog.

Beispiel: Herbert MÜLLER, „Hegels Begriff des Ganzen“, in: Es geht ums Ganze, hg. v. K. Brumstädt, Heiligenhafen 2002, 408.

– Der Verweis auf bereits zitierte Werke erfolgt durch „Ebd.“, wenn der Bezug durch die vorher gehende Fußnote eindeutig ist, bzw. durch NACHNAME, Kurztitel, Seitenzahl. [Beispiel: MÜLLER, „Begriff des Ganzen“, 409. ADORNO, Dialektik, 15.

– Zitate aus Hegels Gesammelten Werken, Hamburg 1968ff. können mit der Sigle GW, gefolgt von Bandnummer und Seitenzahl belegt werden.

Beispiel 1 (in Fußnoten): GW 25.1, 10.

Beispiel 2 (im Haupttext): (GW 25.1, 10)

– Zitieren Sie bitte nur nach international verbreiteten und zugänglichen Standardausgaben und möglichst nach der besten historisch-kritischen Ausgabe, also Hegel nach den Gesammelten Werken, Hamburg 1968ff.

– Bitte verzichten Sie auf ein Literaturverzeichnis.

 

Für die Herausgeber des Hegel-Jahrbuchs,

Myriam Gerhard

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